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Schon gewusst?

Nr.3 von Michael Reimers

Pulsar Points

Stahlharter Softie

Hart oder weich? Entkoppeln oder Ankoppeln? Und – warum überhaupt?

Spikes und Unterstellfüßchen gehören zu den beliebtesten Zubehörartikeln. Zurecht, denn bei richtiger Anwendung kann man die Arbeitsbedingungen seiner Komponenten erheblich verbessern. Aber – was ist das Richtige für welches Gerät?
Bei Lautsprechern und Elektronik wollen wir üblicherweise vor Allem: Stabilen, kippelfreien Stand. Das geht aber immer damit einher, dass Vibrationen vom Untergrund auf das Gerät genauso gut übertragen werden, wie vom Gerät zur Umgebung.
Oft wird als Lösung eine „Entkopplung“ empfohlen, die man über weiche, absorbierende Kunststoff- oder Gummifüße erreicht. Damit unterdrückt an zwar die Schwingungsübertragung vom Untergrund aufs Gerät weitreichend, aber das Gerät/der Lautsprecher kann die eigenen Gehäusevibrationen nicht mehr „loswerden“, und die Lautsprecher verlieren vor allem im Bassbereich an Präzision, weil die Bewegungsenergie der Treiber nun nicht nur in Luftbewegung umgesetzt wird, sondern auch in Gehäusebewegung auf den weichen Füssen.
Pulsar Points von Nordost vereinen durch ihren zweiteiligen Aufbau eine gute Entkopplung vom Untergrund und sicheren Stand der Geräte. Sie eignen sich dadurch hervorragend zum Aufstellen von Lautsprechern und Elektronik, die sensibel auf den Untergrund reagiert. Oder zum Aufstellen eines Lautsprechers auf Holzboden, der deutlich weniger zum Schwingen angeregt wird.

Nr.2 von Michael Reimers


Kabel klingen unterschiedlich!

Das muss ich Ihnen ja sicher nicht erzählen. Haben Sie aber auch gewusst, dass identische Kabel unterschiedlich klingen können?
Nordost hat deshalb den Vidar entwickelt, eine "Einbrennmaschine". Der Vidar sorgt mit ausgeklügelten Signalen dauerhaft für mehr Räumlichket, Detailreichtum und Transparenz. Besonders bei Phonokabeln, die ja nur von extrem geringen Strömen durchflossen werden, macht sich das Einbrennen sofort bemerkbar. Aber auch Lautsprecherkabel profitieren deutlich von 50-100 Stunden an dem Gerät, denn grade im wichtigen Hochtonbereich sind die fliessenden Ströme beim täglichen Musikhören sehr klein. Bei Vorführungen und Workshops reagieren die Hörer immer wieder erstaunt auf den Vergleich zwischen fabrikneuen und eingebrannten Kabeln.
Unsere Nordost-Referenzhändler (eine Übersicht finden Sie auf unserer Internetseite) haben einen Vidar parat und brennen Ihnen gern Ihre Kabel gegen eine kleine Gebühr ein, auch wenn sie nicht von Nordost sind. Hinterher ist es noch immer kein Nordost - aber vielleicht ist es ein kleines Stückchen näher dran :-)

Übrigens: Netzkabel brennt der Vidar nicht ein. Aber klemmen Sie die Zuleitung zu Ihrem Lieblingsquellgerät doch einfach mal für eine Woche an ein Gerät mit hohem Stromverbrauch, zum Beispiel Ihre Endstufe!

Nr.1 von Michael Reimers

Bevor das erste Sommergewitter kommt: „Stecker raus“ ist die sicherste Methode, das Hifi-Equipment vor Überspannungsschäden zu schützen. Antennenkabel nicht vergessen! Die unsicherste Methode ist zweifelsfrei, gar nichts zu tun und zu hoffen, dass nichts geschieht. Ein guter Kompromiss ist der Isotek Isoplug, der, wie alle größeren Geräte von Isotek auch, über einen Überspannungsschutz verfügt.
Der Isoplug ist eins der wenigen Zubehörteile, die preislich noch als Geschenkartikel durchgehen können – und macht sich dennoch gleich zweifach bezahlt. Die Klangverbesserungen, die Sie mit dem kleinen Steckerchen erreichen können, hat auch die Stereo 12/06 getestet, und den Isotek gegen 2 Konkurrenzmodelle als das Gerät mit der besten Störunterdrückung ausgezeichnet. Wir empfehlen, den Isoplug in der Nähe der Störquellen einzustecken, also zum Beispiel am Kühlschrank, sofern der im gleichen Stromkreis liegt wie die Hifianlage, am PC oder neben dem Deckenfluter mit Dimmer. Dort wirkt der Parallelfilter am Besten und „saugt auf, bevor Verschmutzung entsteht“.
Heißer Tipp direkt vom Entwickler: Probieren Sie den Plug auch mal nicht direkt am Störenfried, sondern in Ihrer Verteilerleiste zwischen digitalen und analogen Geräten!

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